
Von Wasserrückhalt, Rotwild, Trauben-Eichen und trans-inklusiven Ansätzen
Die Bearbeitung praxisnaher Fragestellungen ist ein Merkmal der Forschung an der Fachhochschule in Erfurt. Dies spiegelt sich auch in den Abschlussarbeiten wider. Einige von ihnen wurden im letzten Jahr veröffentlicht:
Bachelorarbeiten
Alexandra Damm untersucht, inwiefern Beweidung die Ausbreitung des potenziell invasiven Orientalischen Zackenschötchens beeinflussen kann. Nathalie Dickes trägt Erkenntnisse aus einer forstlichen Standort-Nachkartierung zur Überprüfung der Nährkraftstufe zusammen. Suntje Sonntag untersucht Rotwild auf Trächtigkeit, um daraus Rückschlüsse auf die Populationsdynamik zu ziehen.
Masterarbeiten
Nils Morgner erforscht in einer forsthydrologischen Studie den Wasserrückhalt im Thüringer Wald. Die Erträge von Pappelsorten in einer Kurzumtriebsplantage stehen bei Titzja Schmidt im Fokus ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Ob sich Trauben-Eichen für die Wiederbewaldung eignen, wird von Sophie Strickrott analysiert. Fin Kasten vom Studiengang Internationale Soziale Arbeit beschäftigt sich in seiner Masterarbeit „Trans Inclusivity in Social Work Practice and Social Work Education“ mit dem Vorhandensein trans* inklusiver Ansätze in der Sozialen Arbeitspraxis und -ausbildung.